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Vegetarische Ernährung
Vegetarische Ernährung
Vegetarische und vegane Kochbücher sorgen für Abwechslung
Darf es die vegane Dashi-Sülze sein? Von Fine Dining bis Alltagskost:
Ein Spiegel-Experte hat aktuelle fleischlose
Rezeptsammlungen studiert.
Darunter das wohl beste vegane Kochbuch der vergangenen Jahre.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel Tests, 18.1.2025
Zweifel an der Motivation von Veganern und Vegetariern tauchen auf
Eine in Polen von dem Psychologen John B. Nezlekdurchgeführte und im angesehenen Wissenschaftsjournal
PLOS ONE veröffentlichte Studie weckt bei Skeptikern Zweifel an der zugrunde liegenden Motivation von Vegatariern und Veganern.
Die Meinungsumfrage (rund 3.800 Teilnehmer) weisen auf die Möglichkeit hin, dass viele so sanft und freundlich erscheinde Vegatarier und
Veganer möglicherweise nicht in erster Linie am Tierwohl und dem Schutz der Umwelt interessiert sind, sondern mehr am eigenen
psychologischen Vorteil.
Ihre Antworten auf die Testfragen rund um allgemeine Menschenrechte enthüllten bei Vegetariern und Veganern eine Tendenz zu autoritärem
Denken und dem Wunsch andere Menschen zu dominieren, bzw. Macht über sie auszuüben.
Die Tierliebe und die Sorge um die Umwelt könnten - so der sich aus der Studie ergebende Verdacht des Psychologen Nezlek -
vorgeschoben sein, um wahre Motive und Charaktereigenschaften zu verschleiern.
mehr lesen (ZME Science) (in englischer Sprache)
mehr lesen (PLOS ONE Volltext) (in englischer Sprache)
Quelle: ZME Science Juni 2025 und PLOS ONE Mai 2025
Die Tricks mit vegetarisch und vegan | Die Tricks der Industrie | NDR Ratgeber
Informationen zum Thema
Vegetarische Ernährung
Vegetarische Ernährung
G20-2023: Galadinner Vegetarisches Menü für die Staatschefs der Welt
Beim Galadinner zum Abschluss des G20-Gipfels des Jahres 2023 in Neu-Dehli war vor allem eines auf den Tellern der Mächtigen: Hirse. Indiens Premier Modi hat das Getreide Hirse bewusst gewählt.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 09.9.2023
Informationen zum Themenkomplex
Gesunde Ernährung
Gesunde Ernährung
Aktualisiert am: 14.04.26, Uhrzeit: 19.49 WERBUNG
Die Beiträge werden aktualisiert, sobald neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen
Acrylamid in Knuspermüsli: Warum der Stoff besonders bei diesen beliebten Backwaren ein Problem sein könnte. ÖKO Test informiert.
Nehmen wir mit Knuspermüsli auch eine Menge Acrylamid zu uns? Schließlich bringen die Produkte einige Voraussetzungen mit, um eine
potenzielle Acrylamidquelle zu sein.
Das Problem: Der Stoff gilt als krebserregend und erbgutschädigend. ÖKO Test
hat 38 Knuspermüslis getestet. Die meisten getesteten Produkt haben die EU-Richtwerte nicht nur eingehalten, sondern teilweise sogar deutlich
unterschritten. Doch die Richwerte beziehen sich nicht auf das Gesundheitsrisiko, sondern nur auf die technische Erreichbarkeit.
Selbst Mini-Beimengungen können die Gesundheit schädigen.
Acrylamid ist auch in anderen Backwaren ein Problem - beispielsweise in Butterkeksen (ÖKO Test 2024).
mehr lesen (in deutscher Sprache ÖkoTest)
mehr lesen (in deutscher Sprache Chip)
mehr lesen (in deutscher Sprache ZDF)
Quelle:ÖKO Test 4/2026, Chip 4/2026, ZDF heute 2024
Mit der Zulassung der neuen Abnehmpille Foundayo™ (Orforglipron)der US-Firma Lilly ist nun das zweite oral anzuwendende Abnehm-Präparat aus der Gruppe der GLP-1 Rezeptor Agonisten auf dem hart umkämpften US-Markt verfügbar
Die US-Arzneimittel-Behörde Food and Drug Administration
(FDA) hat dem dänischen Pharma-Unternehmen Novo Nordisk schon im Dezember 2025
gestattet, sein Abnehmmedikament Wegovy künftig als Pille zu verkaufen.
Das Unternehmen hoffte daraufhin, damit seinem Konkurrenten
Lilly wieder Marktanteile abjagen zu können - vergeblich. Novos neues Abnehmmedikament schnitt
nämlich in einer Studie deutlich schlechter ab als das in der Entwicklung befindliche Konkurrenzprodukt von
Lilly.
Der US-Pharma-Riese scheint
nun seinem europäischen Mitbewerber endgültig davonzuziehen.
Die FDA hat nun Anfang April 2026 die Diätpille Foundayo™ (Orforglipron) zugelassen. Aktien
von Lilly gewannen daraufhin kräftig an Wert. Der US-Konzern schließt damit zum dänischen Konkurrenten
Novo Nordisk auf, dessen Aktienkurs deutlich gefallen ist.
Neue Studien zeigten, dass der gewünschte Gewichtsverlust bei beiden Pillen
(mit rund 10%) kleiner ausfällt, als bei der jeweiligen Spritzenversionen, die
angeblich einen doppelt so großen Gewichtsverlust ermöglichen sollen.
Zahlreiche laufende Studien werden bald zu zuverlässigeren Zahlen führen.
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Quelle: Manager Magazin, Spiegel 23.12.2025 bis 2.4.2026
werbende Presseerklärung Lilly vom 2.4.2026
Vollkornmehl im Test: Es gibt viele sehr gute Gründe sich für diese Mehle zu entscheiden
Das Magazin ÖKO Test hat 50 Vollkornmehl-Produkte getestet - von diesen wurden 33 mit Bestnote bewertet. Bei den anderen Produkten wurden
Schwermetalle, Mineralölbestandteile, Pestizidrückstände und krankmachende Keime gefunden so dass sie abgewertet wurden.
Vollkornmehl ist die gesündere Alternative zum klassischen Weizenmehl: "In Vollkornprodukten ist der Ballaststoffanteil höher, ebenso der Gehalt an Vitaminen
und Mineralstoffen. Auch viele sekundäre Pflanzenstoffe sind enthalten, die antioxidative, cholesterinsenkende und präbiotische Wirkungen haben", zählt die
Ernährungswissenschaftlerin Sandra Blackert vom Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft auf.
T-online analysiert diese Publikation und nennt 25% der getesten Produkte beim Handels-Namen.
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Quelle:ÖKO Test,26.3.2026, Bezahlschranke,T online, 26.3.2026
Schützt regelmäßiger Kaffee- oder Tee-Konsum vor Demenz?
Kaffee, Tee , Demenzrisiko und kognitive Gesundheit: Was die aktuelle Forschung zur Demenz-Prävention mit Kaffee,
bzw. Tee zeigt
Eine im angesehenen US-Ärzteblatt JAMA veröffentlichte große Langzeitstudie mit über 130.000 Teilnehmern zeigt, dass der regelmäßige
Konsum von koffeinhaltigem Kaffee, bzw. Tee mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden sein kann.
Konkret lag das Risiko in der Gruppe mit dem höchsten Kaffee-, bzw. Tee-Konsum deutlich niedriger als bei Menschen, die keinen Kaffee , bzw.
Tee tranken. Gleichzeitig wurden weniger subjektive Gedächtnisprobleme und teilweise bessere kognitive Leistungen beobachtet.
Auch wenn die Studie wie üblich wissenschaftliche Schwächen aufwies, war eines klar: der mäßige Langzeitkonsum von koffeinhaltigem Kaffee,
bzw. das Trinken von Tee schadet offenbar der Gesundheit nicht.
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Quelle: JAMA, 9.2.2026, SCINEXX 12.2.2026
Nase zuhalten und durch - Knoblauch ist aber wahrscheinlich trotz der von ihm ausgehenden Geruchsbelästigung tatsächlich so gesund wie von den meisten Menschen angenommen wird
Was man über die Wirkung von Knoblauch weiß, geht nahezu ausschließlich auf Laboruntersuchungen auf Zell-Niveau, bzw. nicht auf den Menschen übertragbare
Tierexperimente zurück.
Daten aus am Menschen
durchgeführte Studien gibt es kaum.
Doch Knoblauch ist ein wichtiger Bestandteil der sog Mittelmeerdiät und die meisten Ernährungsexperten sind sich darin einig, dass diese
Diätvariante auch aufgrund von Bestandteilen wie Knoblauch, Olivenöl und Rotwein dazu beiträgt, dass die Menschen im Mittelmeerraum dem Anschein nach
gesünder sind als viele Nord-Europäer.
Jetzt hat das Magazin ÖKO-Test einen langen Übersichtsartikel veröffentlicht, in dem zusammen gefasst wurde, was über
das unangenehme Körpergerüche verursachende Gemüse als wissenschaftlich gesichert gilt.
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Quelle: ÖKO Test 17-3-2026
Unterschätzte Spätfolgen der Antibiotika-Therapie
Die lebensrettenden Bakterien-Killer können
die im Darm lebenden "guten" Bakterien (das sog. Mikrobiom) langfristig schädigen – nachweislich für bis zu acht
Jahren - oder sogar länger
Viele Patienten drängen ihre Ärzte erfolgreich zur Verordnung von Antibiotika - auch wenn diese, beispielsweise bei Virusinfektionen,
nicht wirken können.
Was Medizin-Laien meist nicht wissen - oder
aber aufgrund von Vorurteilen ignorieren - schon eine einzige Antibiotika-Therapie verändert die Darmflora nachhaltig, manchmal auf viele
Jahre hinweg.
Einige Antibiotika haben allerdings länger anhaltende Nebenwirkungen als andere und können die Entstehung chronischer Krankheiten wie u.a. Diabetes fördern.
Daher sollte im Zweifelsfall auf die Einnahme von Antibiotika verzichtet werden. Sie sind nicht so harmlos wie viele Menschen meinen.
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Quelle:Spiegel, 16.3.2026, nature medicine 11.3.2026
Salzstangen im Test: laut dem Magazin ÖKO-Test stellen Acrylamid und Pestizide in einigen getesteten Produkten ein Gesundheits-Problem dar.
Salzstangen sind ein beliebter Snack – in Maßen gegessen, spricht oft auch nichts gegen das Gebäck in der Knabberschale. Es gibt aber auch Produkte, die negativ auffallen. Die Hauptkritik: Belastungen mit Acrylamid und mehreren Pestiziden. Außerdem: Salzstangen - ebenso wie Cola oder Zwieback helfen bei Durchfall meist nicht, weil sie dem Patienten nicht das liefern, was der Körper akut braucht: Wasser und Elektrolyte im richtigen Mischungsverhältnis.
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Quelle:ÖKO Test 10. März 2026, Bezahlschranke,Sol.de
Was ist besser für dir Umwelt? Kuhmilch oder vegane, pflanzenbasierte Milchersatzprodukte?
Langzeit-Statistiken zeigen eindeutig, dass sich durch den Wechsel zu pflanzenbasierter Milch der eigene, für die Umwelt relevante Fußabdruck drastisch verkleinern lässt.
Kuhmilch erzeugt dreimal so viele Treibhausgas-Emissionen; verbraucht etwa zehnmal so viel Land und zwei- bis zwanzigmal so viel Süßwasser wie aus Reis, Mandeln, Soyabohnen
oder Hafer gewonnene
Milchprodukte.
Auch der Eintrag zusätzlicher Nährstoffe in die Umwelt (Eutrophication) ist bei Kuhmilch deutlich höher als bei allen untersuchten Milch-Austauschprodukten.
Da diese
im Vergleich zur Kuhmilch zu sehr unterschiedlichen Verkleinerungen des Fussabdrucks führen, lässt sich kein "Klassenbester" ausmachen.
Mandelmilch erzeugt beispielsweise geringere Treibhausgas-Emissionen und verbraucht weniger Land als Soyabohnen-Milch - dafür ist der Eintrag zusätzlicher Nährstoffe in der Ökosystem höher als
bei einigen Mitbewerbern - und der Verbrauch von Süßwasser pro Liter Milch ist auch relativ hoch.
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Quelle:Our World in Data, März 2026
Warum Krebskranke keine Diät halten sollten
„Jeder dritte Krebspatient stirbt nicht an Krebs, sondern an Mangelernährung“, sagt die
Onkologin Jutta Hübner vom Universitätsklinikum Jena.
Das liegt nicht ausschließlich an den kruden Diätempfehlungen unseriöser Ärzte oder Heilpraktiker, aber diese verstärken das Problem
zusätzlich.
Krebskranke werden oft von charakterlosen,
geldgierigen "Heilern"
als hilflose Schafe angesehen, die bis zu ihrem letzten Tag finanziell ausgebeutet werden können.
Scharlatane
preisen wirkungslose - oft sogar schädliche - Krebs-Heilmittel an und ziehen den verzweifelten Kranken
viel Geld aus der Tasche.
Immer wieder wird Betroffenen Fasten oder eine restriktive Diät empfohlen. Doch das kann ihnen
sehr schaden, betont die soeben erschienene Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“
für die 44 wissenschaftliche Fachgesellschaften, finanziert von der Deutschen Krebshilfe, zusammengearbeitet haben.
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Quelle:Süddeutsche Zeitung, 4.3.2026
Vorurteile überwiegen: Der "Heiligenschein", der das Naturprodukt Honig überstrahlt, ist in vielen Teilaspekten wissenschaftlich nicht gerechtfertigt.
Die Süddeutsche Zeitung hat zusammengestellt, was derzeit über Honig bekannt ist. Oft ist sogar das Gegenteil von dem wahr, an das wir seit Jahrzehnten unkritisch glauben. Insbesondere ist Honig natürlich kein veganes Produkt - und man sollte nur geringe Mengen essen.
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Quelle:SZ, Bezahlschranke, 25.2.2026
Chicorée, Endivie & Co.: ÖKO-Test erklärt, weshalb Bitterstoffe in der Nahrung so wichtig sind
Bittere Gemüse wie Chicorée, Endivie oder Radicchio bringen mit ihrem fein herben Geschmack Abwechslung auf den Teller und werden besonders in Salaten oder
als Beilage geschätzt.
Gleichzeitig liefern sie wertvolle Bitterstoffe, die in der heutigen Ernährung nur noch selten in größeren Mengen vorkommen.
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Quelle:ÖKO-Test, 190.2.26
Mandeldrinks: Bundesinstitut warnt vor Gesundheitsrisiko für Kinder
n vielen getesteten Mandeldrinks stecken Toxine, sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Diese sind besonders für kleine Kinder gefährlich.
einige Mandeldrinks, die oft als Alternative zur Kuhmilch getrunken werden, bergen für kleine Kinder nach Institutsangaben ein Gesundheitsrisiko.
Das Bundesinstitut hatte 162 handelsübliche Hafer-, Mandel- und Sojadrinks im Labor gezielt auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) und Pflanzentoxine untersucht
und die gesundheitlichen Auswirkungen auf Kinder im Alter von sechs Monaten bis unter sechs Jahren ermittelt.
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Quelle: ÖKO-Test,20.2.26
Intervallfasten wird offenbar in seiner Effektivität als Mittel überschüssige Pfunde zu verlieren überschätzt.
Intervallfasten wird von seinen Anhängern oft als besonders gesundheitsförderlich beworben. Doch nun zeigt eine von der um
Objektivität bemühten Cochrane-Forschungsgesellschaft durchgeführte Metastudie, dass diese Hoffnung wissenschaftlich wohl kaum haltbar ist.
Die kritische Analyse des Daten von 22 in den Jahren 2016 bis 2024 durchgeführten Qualitäts-Studien, an denen 1995 stark übergewichtige Patienten teilgenommen hatten,
zeigt, dass das Intervallfasten wohl nicht besser
wirkt als andere Diäten.
Ein leichter Nutzeffekt lässt sich erkennen, wenn Menschen zum Vergleich herangezogen werden, die sich überhaupt nicht um ihr Übergewicht scheren und
keine Diäten ausprobieren. Und wieder einmal drängt sich daher Skeptikern der Verdacht auf, dass es nur eine ohne lebenslange Medikamenteneinnahme
wirkende Methode gibt, um ein Übergewicht dauerhaft zu reduzieren: "Friss die Hälfte" (FDH).
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mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle:Spiegel, 16.2.2026, Cochrane Library, 16.2.2026
Wenn Übergewichtige an einer Infektion erkranken, dann ist ihr Sterberisiko deutlich höher als jenes der zum Vergleich herangezogenen Normalgewichtigen
Das Fachblatt British Medical Journal berichtete über eine in The Lancet veröffentlichte Großstudie, bei der die Daten von 479.498
Studienteilnehmern (der UK Biobank) ausgewertet und in Bezug zu 925 Infektionskrankheiten (u.a. ausgelöst durch Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten)
gesetzt.
Komplizierte Analysen der ausgewerteten Daten zeigten, dass 24% der Studienteilnehmer übergewichtig waren (BMI über 30) und häufiger als Normalgewichtige an
schweren Verlaufsformen von Infektionen erkrankten, bzw. sogar ein erhöhtes Sterberisiko hatten.
Die Autoren kamen zu dem Fazit, dass weltweit 10% aller Todesfälle aufgrund von Infektionskrankheiten auf den Faktor Übergewicht zurück zu führen sind.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 9.2.2026. The Lancet
Wie kommt das Gift in die Säuglingsnahrung?
Weltweit werden Säuglingsnahrungen verschiedener Hersteller zurückgerufen, weil sie das bakterielle Gift
Cereulid enthalten könnten. Nun stellt sich die
Frage, wie das Gift in die Babynahrung gekommen ist.
Bei einem der weltweit größten Produzenten der Omega-6-Fettsäure
Arachidonsäure könnte es zu Verunreinigungen gekommen sein: Das für Babys wichtige
ARA-Öl wurde von mehreren Unternehmen in Säuglings- und Folgenahrungen eingesetzt. Aus diesem Grund kam es in mehreren Ländern zu Rückrufen– nicht, weil
in allen Produkten Cereulid nachgewiesen wurde, sondern teilweise auch vorsorglich.
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Quelle: Netdoktor, 3.2.2026
Babymilch-Skandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt. Dieses Problem hat auch für andere Länder Konsequenzen
Nach der Festlegung neuer Grenzwerte für Schadstoffe in Babymilch in Frankreich haben zwei weitere Hersteller Produkte vom Markt genommen.
Das französische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium hatte die Grenzwerte für die giftige Substanz Cereulid halbiert. Demnach sind nicht
mehr wie bisher 0,03 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zulässig, sondern höchstens 0,014 Mikrogramm.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) will schon in wenigen Tagen ihre Empfehlungen für einen Grenzwert für Cereulid
in Produkten für Kinder veröffentlichen. Dazu hatte die Europäische Kommission aufgefordert.
Frauen, die ihre kleinen Kinder mit Fertigprodukten ernähren sind auch in Deutschland gut beraten, wenn sie die Entwicklung rund um das Thema Ernährungssicherheit für Kleinkinder
in den Medien aufmerksam verfolgen.
Der Schweizer Konzern Nestlé sowie Danone und Lactalis aus Frankreich riefen in den vergangenen Wochen Babymilchprodukte in dutzenden Ländern zurück - teils weil sie Cereulid
enthielten, teils als Vorsichtsmaßnahme - aber oft klammheimlich.
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Quelle: MSN, 2.2.2026
Rundum-Entlastung
Blutfettsenker aus der Familie der Statine gelten zu Unrecht als gefährliche Medikamente und Verursacher vieler schwerwiegender Nebenwirkungen
Vielverordnete Blutfettsenker (Statine) werden von den meisten Ärzten zur Vorbeugung oft tödlich verlaufender Herz-Kreislaufleiden empfohlen. Die Wirkung ist mit Hilfe zahlreicher Qualitätsstudie immer wieder
gut belegt worden.
Doch viele für die Therapie in Frage kommende Patientinnen und Patienten lehnen die Therapie aus Angst vor bedrohlichen Nebenwirkungen ab - bzw. brechen eine
begonnene Therapie vorsichtshalber gegen ärztlichen Rat schnell wieder ab.
Nun hat eine an der Universität Oxford durchgeführte und im Fachblatt The Lancet publizierte, Metaanalyse von 19 zufallsgesteuerten Qualitätsstudien,
an denen 123. 940 Patienten teilnahmen, überzeugend belegt, dass die große Sorge vor gravierenden Nebenwirkungen irrational ist.
Neue Analysen der gesammelten Studiendaten zeigen nämlich, dass die meisten der in den Produkt-Beipackzetteln aufgelisteten Nebenwirkungen - wie u.a. Gewichtszunahme, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, Übelkeit, Depressionen, Erektile-Dysfunktion und ein erhöhtes Diabetes-Risiko - in den jeweiligen
Placebo-Kontrollgruppen ähnlich häufig vorkommen - kommentiert das British Medical Journal die Studie und informiert vertiefend zum Thema.
Sachverständige Forscher kommen zu dem eindeutigen Schluss, dass der Nutzen der zur Vorbeugung von Herztod und Schlaganfällen empfohlenen Statine
die sorgfältig dokumentierten Nachteile bei weitem übersteigt.
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(in englischer Sprache)
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Quelle:The Lancet, 5.2.2026, British Medical Journal, 5.2.2026 2026
ÖKO-Test klärt über ein Missverständnis auf und betont was den Nährwert angeht "Zucker ist Zucker"
Viele Menschen, die sich bewusst gesund ernähren wollen, tauschen den üblichen Haushaltszucker gegen das stark süßende Naturprodukt
Agavendicksaft aus.
Das Magazin Öko-Test hat nun 18 Bio-Produkte getestet, die alle aus Mexiko stammen. Dabei zeigte sich, dass
an der Qualität der Produkte nichts auszusetzen war.
Doch
Öko-Test macht auf ein
Missverständnis aufmerksam: Menschen, die meinen
Agavendicksaft sei automatisch gesünder als Zucker übersehen, dass für den Stoffwechsel
der in dem Naturprodukt enthaltene Zucker im Übermaß ebenso schädlich ist wie "normaler" Zucker.
Für die Gesundheit und die
Vermeidung von krankmachendem
Übergewicht ist es entscheidend
wichtig , dem Körper möglichst
wenig Zucker zuzuführen - unabhängig davon aus welcher Quelle er stammt.
Es kommt hinzu, dass
Agavendicksaft überwiegend aus
Fruktose besteht, und diese
Zuckerart ist möglicherweise mit
noch wenig bekannten Nebenwirkungen
belastet. Wer auf Nummer sicher
gehen will, der merkt sich möglichst
wenig Zucker - und wenn schon, dann
lieber die bewährte Glukose. Aber
darüber werden die selbsternannten
"Ernährungswissenschaftler"
vermutlich noch lange streiten.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Öko-Test, Februar 2026
Öko-Test:
Nur wenige Salze sind frei von möglicherweise schädlichen Verunreinigungen
Das Verbraucherschutzmagazin Ökotest hat 20
jodierte Speisesalz-Produkte im Labor untersuchen lassen und fand Bedenkliches heraus.
Nur fünf von zwanzig Produkte bekamen die Bestnote
"sehr gut", darunter das "Alnatura Meersalz mit Jod, feinkörnig".
Es ist mit 99 Cent pro 500 Gramm nicht das günstigste Produkt des Tests, jedoch bei Weitem
auch nicht das teuerste. Zudem überzeugt es bei den Inhaltsstoffen und weist auch sonst keine weiteren Mängel auf.
Zahlreiche online Publikationen wie
MSN veröffentlichen die
Testergebnisse kostenlos.
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(in deutscher Sprache)
Quelle: Öko-Tst, Bezahlschranke,29.1.2026,MSN,
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
empfiehlt Einführung einer Zuckersteuer
»In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie«: Die Leopoldina zeigt sich besorgt über Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen. Helfen könnte ein Schritt
nach britischem Vorbild. Die Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle empfiehlt deshalb in einer Stellungnahme unter anderem die Besteuerung von stark
zucker- oder fetthaltigen Lebensmitteln und Getränken in Deutschland.
</h4>
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 21.1.2026
Multivitaminsaft bei Öko-Test: Kein richtiger Testsieger.
Hohes C, Rauch und Co. fallen
spektakulär durch – die meisten Multivitaminsäfte
enttäuschen bei Öko-Test
Von 18 Säften kann gerade einmal ein Produkt wirklich überzeugen. Viele werden als ungenügend und mangelhaft beurteilt.
Pestizidrückstände, zu hohe Vitaminzusätze und allgemeine Qualitätsmängel sorgen für überwiegend schlechte Noten – nur
ein Saft bildet eine Ausnahme. Der „K-Classic Multivitaminsaft“ von Kaufland schneidet als einziger Saft mit der Note
„gut“ ab und ist damit Testsieger.
Doch selbst dieses Produkt bleibt nicht völlig ohne Kritik: Drei Vitamine sind in zu hohen Dosierungen enthalten.
In allen anderen Testkriterien kann der Saft jedoch überzeugen – ganz im Gegensatz zur Konkurrenz.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:werbender Artikel aus Utopia.de, 14. Januar 2026
Jo-Jo-Effekt: Ist der Langzeit-Nutzeffekt der Abnehmspritzen gleich Null?
Ein Forscherteam der Universität Oxford unter Leitung von Studienleiter Sam West hat in einer im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichten Metastudie die Frage untersucht, ob
eine Therapie des Übergewichts mit den extrem teuren Semaglutid enthaltenden Abnehmspritzen edizinisch sinnvoll ist - oder eher eine sinnlose
Geldverschwendung mit fraglichem medizinischem Nutzeffekt darstellt.
Bei der Auswertung der wenigen vorhandenen Daten niedriger wissenschaftlicher Qualität zeigte sich, dass die meisten Anwender der umstrittenen Therapie diese aufgrund der
unangenehmen Magen-Darm-Nebenwirkungen schon innerhalb eines Jahres wieder beenden.
Je mehr sie mit Hilfe von Semaglutid abgenommen haben, um so schneller stellt sich das alte Gewicht wieder ein - es ist der seit nahezu hundert Jahren
bekannte Jo-Jo-Effekt.
Es steht sogar der Verdacht im Raum, dass die übergewichtigen Patienten nach dem Ende der Abnehmtherapie - um welche Variante es sich auch handelt - schnell sogar
mehr wiegen als vor Beginn der Therapie.
ImImmer mehr Forscher teilen daher die Auffassung, dass es sich bei einem extremen Übergewicht um eine
chronische Krankheit handelt bei der sich das hohe Ausgangsgewicht immer wieder einstellt - völlig unabhängig von der Art der Abnehmbemühungen.
Es ist daher sinnvoll, zu verhindern, dass sich das Übergewicht überhaupt entwickeln kann.
Und Zyniker kommen immer wieder auf den bei Übergewichtigen
wenig beliebten Prophylaxe-Rat zurück "FdH = Friss die Hälfte!"
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(in englischer Sprache)
Quelle: Stern, 8.1.2026. BMJ 7th January 2026
Die Ernährungsmedizin erweist sich erneut als eine wilde Mixtur aus dem Anschein nach seriöser Wissenschaft und spekulativer,
oft politisch beeinflusster Scharlatanerie
Weißes und rotes Fleisch, vollfette Milchprodukte, natürliche Fette, unverarbeitete Vollkorn-Produkte, viel Gemüse und zuckerarme Obstsorten - anstelle von
Fast-Food, natürlichem Zucker und hochverarbeiteten Lebensmitteln lautet die wichtigste Aussage der aktuellen Ernährungs-Richtlinien der US-Regierung.
Die Trump-Administration hat nun nach fünf Jahren Vorbereitungszeit neue deutlich veränderte Ernährungsrichtlinien veröffentlicht.
Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jun. räumt mit von ihm als unwissenschaftlicher Unsinn eingestuften Vorurteilen auf und klagt frühere
Regierungen an, die Bürger zum Vorteil für die Industrie in Sachen gesunde Ernährung belogen zu haben.
Nach Meinung der Trump-Regierung sind weißes und rotes Fleisch sowie vollfette Milchprodukte für eine gesunde Ernährung genauso wichtig wie
Gemüse und Obst.
Fast-Food wie Pizza , gezuckerte und gesalzene Snacks, zuckerhaltige Power- und Softdrinks, purer Zucker und industriell bearbeitete in Plastik verpackte
Lebensmittel sollen in Zukunft möglichst gemieden werden. Die Richtlinien könnten, wenn die Menschen sie akzeptieren, die Essgewohnheiten der
Fast-Food-Nation drastisch ändern und das Diabetes Risiko und die Bedrohung durch tödliche Herz-Kreislauferkrankungen deutlich verringern.
Die Richtlinien rücken von der Forderung nach einem kompromisslosen Totalverzicht von Alkohol ab - raten aber praxisnah zu einem möglichst geringen Konsum.
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Quelle:Spiegel, 8.1.2026, https://www.dietaryguidelines.gov/2026
https://www.hhs.gov/press-room/fact-sheet-historic-reset-federal-nutrition-policy.html
Kann man Aufgetautes nochmal einfrieren? Was Experten raten
Viele fragen sich, ob man bereits aufgetaute Lebensmittel nochmals einfrieren darf – und die Antwort ist komplex. In diesem
ÖKO Test
Artikel erfahren Sie, wann ein erneutes Einfrieren unproblematisch sein kann, wann Risiken bestehen und worauf Sie im Alltag achten
sollten.
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Quelle:ÖKO Test, 17.1.2025
Bei der Krankheitsvorbeugung stellt Deutschland im Bereich der EU meist das Schlusslicht dar.
Die Folgen der Privatisierung der Vorsorgemaßnahmen sind spürbar: Deutschland gehört zu den Ländern mit den höchsten
Gesundheitsausgaben pro Kopf, doch die Lebenserwartung liegt trotzdem deutlich unter dem EU-Durchschnitt.
Der Public-Health-Experte Ansgar Gerhardus beklagt: „In Deutschland herrscht die Grundhaltung
vor, es reiche, wenn der Staat über gesundes Verhalten informiert, danach liegt es beim Einzelnen“.
Dabei ließen sich viele Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen durch konsequent angewandte Vorbeugemaßnahmen sicher
verhindern.
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(in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 8.12.2025
Abermals bestätigt: Kaffee - in vernünftigen und verträglichen Mengen getrunken - schützt das
Herz-Kreislaufsystem
In der Vergangenheit dachten viele Ärzte, dass Kaffee und ein krankes Herz keine gute Kombination
darstellen und rieten daher Ihren Herzpatienten routinemäßig vom Kaffee-Genuß ab.
Doch nun hat eine in Australien an der Universität von Adelaide durchgeführte Studie abermals gezeigt, dass
unter Vorhofflimmern leidende Patienten seltener an Herzinfarkt und Schlagfanfall erkrankten wenn sie pro Tag
mindestens eine Tasse Kaffe tranken. Dies im Vergleich zu den Patienten der Kontrollgruppe, die keinen Kaffee
trinken sollten.
Vorhofflimmern ist weltweit stark verbreitet und betrifft etwa jeden dritten Erwachsenen. Es könnte sich daher für
Herzpatienten als sinnvoll erweisen, pro Tag mindestens eine Tasse Kaffee zu trinken - zusammen mit den oft zum
Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall verordneten oral einzunehmenden Blutgerinnungshemmern vom Typ Apixabann..
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(in englischer Sprache)
Quelle:SCIMEX, Presseerklärung der Universität von Adelaide, 10.11.2025
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Mittelmeerkost schützt junge Menschen vor
Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörungen) und Co.
Kindheit und Adoleszenz sind kritische Phasen für die Entwicklung der Stoffwechselgesundheit. Doch die Prävalenz von
Stoffwechselstörungen unter Jugendlichen nimmt weltweit zu berichtet das Fachblatt
Medical Tribune.
Ein Autorenteam ergründete daher, wie sich die Einhaltung einer
Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Doch Öko-Test macht auf ein Missverständnis aufmerksam: Menschen, die meinen Agavendicksaft sei automatisch gesünder als Zucker übersehen, dass für den Stoffwechsel der in dem Naturprodukt enthaltene Zucker im Übermaß ebenso schädlich ist wie "normaler" Zucker.
Für die Gesundheit und die Vermeidung von krankmachendem Übergewicht ist es entscheidend wichtig , dem Körper möglichst wenig Zucker zuzuführen - unabhängig davon aus welcher Quelle er stammt.
Es kommt hinzu, dass Agavendicksaft überwiegend aus Fruktose besteht, und diese Zuckerart ist möglicherweise mit noch wenig bekannten Nebenwirkungen belastet. Wer auf Nummer sicher gehen will, der merkt sich möglichst wenig Zucker - und wenn schon, dann lieber die bewährte Glukose. Aber darüber werden die selbsternannten "Ernährungswissenschaftler" vermutlich noch lange streiten.
Nur wenige Salze sind frei von möglicherweise schädlichen Verunreinigungen
Es ist mit 99 Cent pro 500 Gramm nicht das günstigste Produkt des Tests, jedoch bei Weitem auch nicht das teuerste. Zudem überzeugt es bei den Inhaltsstoffen und weist auch sonst keine weiteren Mängel auf. Zahlreiche online Publikationen wie MSN veröffentlichen die Testergebnisse kostenlos.
Hohes C, Rauch und Co. fallen spektakulär durch – die meisten Multivitaminsäfte enttäuschen bei Öko-Test
Doch selbst dieses Produkt bleibt nicht völlig ohne Kritik: Drei Vitamine sind in zu hohen Dosierungen enthalten. In allen anderen Testkriterien kann der Saft jedoch überzeugen – ganz im Gegensatz zur Konkurrenz.
Je mehr sie mit Hilfe von Semaglutid abgenommen haben, um so schneller stellt sich das alte Gewicht wieder ein - es ist der seit nahezu hundert Jahren bekannte Jo-Jo-Effekt.
Es steht sogar der Verdacht im Raum, dass die übergewichtigen Patienten nach dem Ende der Abnehmtherapie - um welche Variante es sich auch handelt - schnell sogar mehr wiegen als vor Beginn der Therapie.
ImImmer mehr Forscher teilen daher die Auffassung, dass es sich bei einem extremen Übergewicht um eine chronische Krankheit handelt bei der sich das hohe Ausgangsgewicht immer wieder einstellt - völlig unabhängig von der Art der Abnehmbemühungen. Es ist daher sinnvoll, zu verhindern, dass sich das Übergewicht überhaupt entwickeln kann.
Und Zyniker kommen immer wieder auf den bei Übergewichtigen wenig beliebten Prophylaxe-Rat zurück "FdH = Friss die Hälfte!"
Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jun. räumt mit von ihm als unwissenschaftlicher Unsinn eingestuften Vorurteilen auf und klagt frühere Regierungen an, die Bürger zum Vorteil für die Industrie in Sachen gesunde Ernährung belogen zu haben.
Nach Meinung der Trump-Regierung sind weißes und rotes Fleisch sowie vollfette Milchprodukte für eine gesunde Ernährung genauso wichtig wie Gemüse und Obst.
Fast-Food wie Pizza , gezuckerte und gesalzene Snacks, zuckerhaltige Power- und Softdrinks, purer Zucker und industriell bearbeitete in Plastik verpackte Lebensmittel sollen in Zukunft möglichst gemieden werden. Die Richtlinien könnten, wenn die Menschen sie akzeptieren, die Essgewohnheiten der Fast-Food-Nation drastisch ändern und das Diabetes Risiko und die Bedrohung durch tödliche Herz-Kreislauferkrankungen deutlich verringern. Die Richtlinien rücken von der Forderung nach einem kompromisslosen Totalverzicht von Alkohol ab - raten aber praxisnah zu einem möglichst geringen Konsum.
Der Public-Health-Experte Ansgar Gerhardus beklagt: „In Deutschland herrscht die Grundhaltung vor, es reiche, wenn der Staat über gesundes Verhalten informiert, danach liegt es beim Einzelnen“.
Dabei ließen sich viele Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen durch konsequent angewandte Vorbeugemaßnahmen sicher verhindern.
Doch nun hat eine in Australien an der Universität von Adelaide durchgeführte Studie abermals gezeigt, dass unter Vorhofflimmern leidende Patienten seltener an Herzinfarkt und Schlagfanfall erkrankten wenn sie pro Tag mindestens eine Tasse Kaffe tranken. Dies im Vergleich zu den Patienten der Kontrollgruppe, die keinen Kaffee trinken sollten.
Vorhofflimmern ist weltweit stark verbreitet und betrifft etwa jeden dritten Erwachsenen. Es könnte sich daher für Herzpatienten als sinnvoll erweisen, pro Tag mindestens eine Tasse Kaffee zu trinken - zusammen mit den oft zum Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall verordneten oral einzunehmenden Blutgerinnungshemmern vom Typ Apixabann..
Mittelmeerkost schützt junge Menschen vor Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörungen) und Co.
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
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